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Dienstag, 29. Juni 2021

Was gibt's Neues?

Das ist eine lustige Frage, aber nicht annähernd so nützlich wie "Was ist effektiv?"

Technologie ändert sich ständig, aber Verbindung und Vertrauen funktionieren immer noch. Ideen, die sich verbreiten, gewinnen. Ideen, die haften bleiben, sind noch wertvoller. Wir können auf einer neuen Plattform um Platz 1 kämpfen, aber es ist viel besser, eine Lösung zu liefern, die man vermissen würden, wenn wir nicht dabei wären.


Montag, 27. Oktober 2014

Handshakes and Contracts, the future and the past

If you rent a car, borrow money for school or engage in some other complex transaction, there's a contract to sign. It's filled with rules and obligations, and the profit-maximizing finance organization does everything it can to do as little as it can and make you responsible for as much as it can. This sort of contract has evolved into a battle, an effort to get something now and deliver as little as possible later. Loopholes and fine print are there for a reason, and it's not to make you happy. Contracts like this are about the past. "We agreed on this, you signed it, go read your copy, we don't care so much that you're annoyed, goodbye."

A handshake deal, on the other hand, is about the future. Either side can claim loopholes or wriggle out of a commitment, but the consequence is clear—if you disappoint us, we won't be back for more. The participant in a handshake deal is investing in the future, doing more now in exchange for the benefits that trust and delight and consistency bring going forward.

It might be sensible to write your handshake deal down, to memorise the key promises in an email. If your goal is to delight and to exceed expectations, the more clear you are about the expectations, the more likely it is you'll exceed them.

But it also pays to hesitate when you (or your advisors) start pushing to transform the handshake about the future into a contract about the past.

"I'm hoping to do this again with you," evokes a very different reaction than, -  but you said..."
-Seth Godin.

Montag, 18. November 2013

Dein Software soll meine Zeit..

.. nicht zu stark beanspruchen!

Wichtige und vernünftige Ratschläge für Entwickler aus dem Buch Code Simplicity von Max Kanat-Alexander, Youtube. Programme zu schreiben nimmt eine Menge Zeit in Anspruch, meine Zeit aber darf nicht so ohne weiteres beansprucht werden. Ich möchte nicht ein Jahr die Bedienung erforschen nur weil Du ein Jahr lang daran programmiert hast. Lieber ein Jahr in die Bedienung investieren, damit wir für die Nutzung nur fünf Minuten brauchen. 

Mittwoch, 16. Mai 2012

Ideas for Better Business 2012

Anregungen und frische Gedanken für eine besseren Zukunft präsentierten sechs  Referenten im Rahmen einer Veranstaltung der ILBS in Trossingen. Bezogen auf Ideen von Willi Haller, der legendäre "Vater der Gleitzeit", habe ich versucht darzustellen, dass "Kunden kaufen nicht was Du anbietest, sondern deine Begründung dafür". Dazu gelte es, die innere Überzeugung über ein Produkt zu vermitteln.
Nach dem Prinzip "warum, wie, was?". Wir handeln meistens umgekehrt (was, wie, warum?). Jeder von uns weiß was er macht. 100% von uns wissen was wir machen. Einige davon wissen wie es gemacht wird, wie der Mehrwert erzeugt wird, wie der Prozess laufen soll. Nur wenige von uns aber wissen warum wir das machen. Ich meine nicht nur Gewinn erwirtschaften, das ist nur ein Ergebnis. Mit „Warum“ meine ich: was ist dein Zweck? Woran glaubst Du?  Warum stehst Du morgens auf?  Wem interessiert es?
Also die meisten Menschen denken, handeln, kommunizieren von außen nach innen. Der einfachste Weg. Wir gehen von der einfachsten Sache, das WAS, zur schwierigsten, das abstrakte WARUMAber die Inspirierten unter uns machen es umgekehrt, sie denken, handeln  und kommunizieren von innen nach außen.


Uli hat auch einen Vortrag gehalten. Er hat eindrucksvoll und mit vielen seiner Reisefotos über die Vorteile von Evolutionsmanagement gesprochen. Hier die Kurzbeschreibung davon in "99 Sekunden" von Dr. Klaus-Stephan Otto, der die Theorie entwickelte.



Er hat auch das Buch "Darwin meets Business" darüber geschrieben. Alles in allem, ein rundherum gelungener Tag.

Dienstag, 2. August 2011

10 Dinge die ich gelernt habe - Eins

1. Erfolgreich arbeiten kannst Du nur für Leute die Du gern hast. 


Auf den ersten Blick ein etwas seltsame Erkenntnis und ich bin relative spät in meinem Karriere dazu gekommen. Professionell sein bedeutete ursprünglich für mich, dass man sein Chef oder sein Auftraggeber nicht unbedingt mögen muss und dass man ausserbetriebliche Sozialkontakt im grossen und ganzen vermeiden sollte.


Die Zusammenarbeit mit RKD, Pepsi-Cola, Klingenthal, Intersnack, TZA, AKDB usw. hat mir das Gegenteil beweisen.


Ich stellte fest, dass die Arbeit die aus meiner Sicht wertvoll und signifikant war immer aus eine enge freundschaftliche Verhältnis zur Kunde entstand. Also "professionell" allein reichte nicht aus, Zuneigung und Freundschaft kam immer hinzu. Kunde und Programmierer teilen gemeinsame Interessen. Entweder besitzen Beide ähnliche Lebensansichten und freuen sich gegenseitig immer mehr darüber zu erfahren oder es läuft nur vor sich hin wiedereinmal zum vereinbarten Endziel.