..an eine der schönsten Frauenstimmen überhaupt, Karen Carpenter, 1971
Es lohnt sich auch ihre Interpretation von "Ticket to Ride" anzuhören. Und bei der Grammy Awards in 1971: Beste zeitgenössische Gesangsdarbietung eines Duos oder Gruppe:
Carpenters, Close to you
Simon and Garfunkel, Bridge over troubled water
Beatles, Let it be.
Die Beatles auf Platz 3 verwiesen aber leider viel zu früh von uns gegangen.
In der Regel wenn jemand ein Vortrag hält, versucht er seine Zuhörer zu neuen "Taten" zu motivieren. Ich kenne kaum eine "demotivierende" Redner (obwohl manche Vorgesetzer bewusst oder unbewusst diese Fähigkeit besitzt). Wenn jemand zu uns spricht gehen wir davon aus, dass das Hauptziel darin besteht, uns irgendetwas neues oder interessantes mitzuteilen. Alle Redner, ganz gleich über welches Thema gesprochen wird, möchten ihre Zuhörer motivieren. Aber genau dieser Versuch jemand durch eine Rede zu motivieren ist etwas suspekt. Der Amerikaner George Carlin fand es auch komisch. Er sagte einmal: "Wenn Du die Motivation spürst, ein Seminar zu besuchen, warum benutzt Du diese Motivation nicht das zu tun woruber geredet wird anstatt nur herumzusitzen und zuzuhören? Inspiration von anderen vermittelt hält meistens nicht länge wenn man wieder allein ist. Niemand kann uns echte Motivation vermitteln. Motivation muss in und von jeder uns selber erzeugt werden. Wenn Sie wissen, was Sie motiviert, können Sie dieses Wissen zur Selbststeuerung nutzen.
"Ich bin wieder hier in meinem Revier war nie wirklich weg hab mich nur versteckt" -Westernhagen.
Anregungen und frische Gedanken für eine besseren Zukunft präsentierten sechs Referenten im Rahmen einer Veranstaltung der ILBS in Trossingen. Bezogen auf Ideen von Willi Haller, der legendäre "Vater der Gleitzeit", habe ich versucht darzustellen, dass "Kunden kaufen nicht was Du anbietest, sondern deine Begründung dafür". Dazu gelte es, die innere Überzeugung über ein Produkt zu vermitteln. Nach dem Prinzip "warum, wie, was?". Wir handeln meistens umgekehrt (was, wie, warum?). Jeder von uns weiß was er macht. 100% von uns wissen was wir machen. Einige davon wissen wie es gemacht wird, wie der Mehrwert erzeugt wird, wie der Prozess laufen soll. Nur wenige von uns aber wissen warum wir das machen. Ich meine nicht nur Gewinn erwirtschaften, das ist nur ein Ergebnis. Mit „Warum“ meine ich: was ist dein Zweck? Woran glaubst Du? Warum stehst Du morgens auf? Wem interessiert es? Also die meisten Menschen denken, handeln, kommunizieren von außen nach innen. Der einfachste Weg. Wir gehen von der einfachsten Sache, das WAS, zur schwierigsten, das abstrakte WARUM. Aber die Inspirierten unter uns machen es umgekehrt, sie denken, handeln und kommunizieren von innen nach außen.
Uli hat auch einen Vortrag gehalten. Er hat eindrucksvoll und mit vielen seiner Reisefotos über die Vorteile von Evolutionsmanagement gesprochen. Hier die Kurzbeschreibung davon in "99 Sekunden" von Dr. Klaus-Stephan Otto, der die Theorie entwickelte.
Er hat auch das Buch "Darwin meets Business" darüber geschrieben. Alles in allem, ein rundherum gelungener Tag.
Noch habe ich kein iPAD aber viele von uns inzwischen schon. Nach dem Motto "schneller ist immer besser" kann man sich damit im Web überall und jederzeit herumtoben. Und wie wäre es mit etwas sinnvolles wie Weiterbildung oder Talentpflege mit Insight?
Die Leute bei Apple möchten es auch nicht wahr haben aber mit 2X Client geht das heute schon, und dazu auch kostenlos. Schnell, schneller, fast zu schnell, -die Software Entwicklung in 2012, meine ich.
Bereits in 1974 sagte Arthur C. Clarke (Science-Fiction Schriftsteller) in einen Fernsehinterview voraus, dass in 2001 fast jeder Haushalt einen Computer besitzen würde die außerdem weltweit mit anderen Computern vernetzt sein wird. Bewundernswert!
Früher gab es überall die Könige. In Frankreich zum Beispiel, Ludwig XIV und Versailles, das Zentrum der Macht. Um erfolgreich zu sein, musste man sich entsprechen anziehen und dorthin gehen. In der Nähe des Königs zu sein, das war damals das Wichtigste. Wenn Du in Trossingen wohnst, bist Du zu weit weg von Silicon Valley um ein App zu schreiben? Wenn Du in Neuseeland wohnst, bist Du zu weit vom Zentrum der Musikwelt um Nr. 1 der Hitparade zu werden? Kannst Du, 3000 Miles von New York, Welterfolg als Schriftsteller erreichen? Das Besondere an der neuen Form der Kommunikation ist, dass es nicht mehr nur in eine Richtung läuft. Wenn Du ein App laden kannst, dann kannst Du auch ein App schreiben. Wenn Du ein Blog lesen kannst, dann kannst Du auch ein Blog veröffentlichen. EBooks kannst Du lesen und selber erstellen. Das Zentrum ist nicht mehr geografisch fixiert. Du bist es selber, -wenn Du willst.