Früher gab es überall die Könige. In Frankreich zum Beispiel, Ludwig XIV und Versailles, das Zentrum der Macht. Um erfolgreich zu sein, musste man sich entsprechen anziehen und dorthin gehen. In der Nähe des Königs zu sein, das war damals das Wichtigste.
Wenn Du in Trossingen wohnst, bist Du zu weit weg von Silicon Valley um ein App zu schreiben? Wenn Du in Neuseeland wohnst, bist Du zu weit vom Zentrum der Musikwelt um Nr. 1 der Hitparade zu werden? Kannst Du, 3000 Miles von New York, Welterfolg als Schriftsteller erreichen?
Das Besondere an der neuen Form der Kommunikation ist, dass es nicht mehr nur in eine Richtung läuft. Wenn Du ein App laden kannst, dann kannst Du auch ein App schreiben. Wenn Du ein Blog lesen kannst, dann kannst Du auch ein Blog veröffentlichen. EBooks kannst Du lesen und selber erstellen. Das Zentrum ist nicht mehr geografisch fixiert. Du bist es selber, -wenn Du willst.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Nur zwei Dinge ..
"In allen Bereichen gibt es nur zwei Dinge die man unbedingt wissen muss. Alles andere ist nur die Anwendung diese zwei Dinge oder schlicht unwichtig."
Ein paar Beispiele:
Die zwei Dinge bzgl. Marketing:
1. Existierende Kunden gut kennen.
2. Finde weitere Kunden.
Die zwei Dinge bzgl. Innovation:
1. Innovation ist umgekehrt proportional zur Firmengröße.
2. Firmengröße wächst mit der Zeit.
Die zwei Dinge bzgl. Project Management:
1. Der Zeitplan wird nicht eingehalten.
2. Es kommt darauf an, wie erfolgreich man mit Verschiebungen umgeht.
Die zwei Dinge bzgl. Qualitätsmanagement:
1. Was geprüft werden soll muss sorgfältig geplant und dokumentiert werden.
2. Schriftlich festhalten, dass alles geplant und dokumentiert ist.
Die zwei Dinge bzgl. das Binärsystem:
Eins: 0
Zwei: 1
Die zwei Dinge bzgl. Computer Programmierung:
1. Wiederverwendbarkeit von Code maximieren.
2. Echte Programmierer benutzen Lisp.
Weitere nette Beispiele finden man hier, The two Things -allerdings auf englisch.
Ein paar Beispiele:
Die zwei Dinge bzgl. Marketing:
1. Existierende Kunden gut kennen.
2. Finde weitere Kunden.
Die zwei Dinge bzgl. Innovation:
1. Innovation ist umgekehrt proportional zur Firmengröße.
2. Firmengröße wächst mit der Zeit.
Die zwei Dinge bzgl. Project Management:
1. Der Zeitplan wird nicht eingehalten.
2. Es kommt darauf an, wie erfolgreich man mit Verschiebungen umgeht.
Die zwei Dinge bzgl. Qualitätsmanagement:
1. Was geprüft werden soll muss sorgfältig geplant und dokumentiert werden.
2. Schriftlich festhalten, dass alles geplant und dokumentiert ist.
Die zwei Dinge bzgl. das Binärsystem:
Eins: 0
Zwei: 1
Die zwei Dinge bzgl. Computer Programmierung:
1. Wiederverwendbarkeit von Code maximieren.
2. Echte Programmierer benutzen Lisp.
Weitere nette Beispiele finden man hier, The two Things -allerdings auf englisch.
Freitag, 3. Februar 2012
Du wirst enttaüscht werden
Es tut mir Leid, dass ich so lange weg war. Anscheinend musste ich Januar in aller Ruhe hinter mir bringen. Und darüber nachdenken, ob ich meine persönliche Ziele -und die Liste ist noch ziemlich lang- noch schaffen kann. Viel nachdenken und wenig tun, bin ich vielleicht doch jetzt Rentner geworden?
Nein noch nicht.
Ich habe auch in den letzten Wochen mehrmals darüber nachgedacht, dass früher oder später jeder von uns etwas von jemand will oder etwas erwartet und bekommt beim Anfragen nicht die passende Antwort. Man hat das Gefühl seine Zeit verschwendet zu haben, alle Erwartungen waren umsonst, die Enttäuschung ist sehr groß.
So etwas passiert natürlich nicht nur in einer Richtung. Auch Du wirst jemand enttäuschen, und die Organisationen auf dem wir uns verlassen werden uns enttäuschen. Unsere Erwartungen steigen ständig und neue Versprechungen werden allzu oft leichtfertig abgegeben. Wir leben in der Beste aller Welten, aber unsere steigende Erwartungen bringen zwangsläufig manchmal größere Enttäuschungen mit sich. Auch das gehört zu den Dingen unserer Welt. Aber weil das so ist und wir es auch wissen, dürfen wir uns nicht verstecken und noch weniger als vorher leisten. Ich jedenfalls, schreibe an dieser Stelle ab jetzt wieder öfters.
Nein noch nicht.
Ich habe auch in den letzten Wochen mehrmals darüber nachgedacht, dass früher oder später jeder von uns etwas von jemand will oder etwas erwartet und bekommt beim Anfragen nicht die passende Antwort. Man hat das Gefühl seine Zeit verschwendet zu haben, alle Erwartungen waren umsonst, die Enttäuschung ist sehr groß.
So etwas passiert natürlich nicht nur in einer Richtung. Auch Du wirst jemand enttäuschen, und die Organisationen auf dem wir uns verlassen werden uns enttäuschen. Unsere Erwartungen steigen ständig und neue Versprechungen werden allzu oft leichtfertig abgegeben. Wir leben in der Beste aller Welten, aber unsere steigende Erwartungen bringen zwangsläufig manchmal größere Enttäuschungen mit sich. Auch das gehört zu den Dingen unserer Welt. Aber weil das so ist und wir es auch wissen, dürfen wir uns nicht verstecken und noch weniger als vorher leisten. Ich jedenfalls, schreibe an dieser Stelle ab jetzt wieder öfters.
Donnerstag, 22. Dezember 2011
It's Christmas time again
..und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.
-Lukas 2,8
Freitag, 16. Dezember 2011
Weihnachsfeier in Trossingen..
..dank Loriot diesmal besonders witzig und unterhaltsam.
Zeitlose Humor, denn lachen ist Gesund. Vielen Dank an Uli und Bärschs kleine Bühne.
Und ein wertvoller Tip für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr..
"..please backup your hard drive!"
Zeitlose Humor, denn lachen ist Gesund. Vielen Dank an Uli und Bärschs kleine Bühne.
Und ein wertvoller Tip für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr..
"..please backup your hard drive!"
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Eine Entscheidung ..
zu treffen ohne die Bereitschaft zur Kompromiss oder evtl. Ausgleich ist meistens nicht besonders effektiv. Die Kunst richtige Entscheidungen zu treffen besteht eher darin, mit Kompromisse zu rechnen und sich darauf zu freuen anstatt sie zu ignorieren.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
10 Dinge die ich gelernt habe - Vier
Mitarbeiter oder Menschen?
Jeder von uns weiß, Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital einer Firma. Daher gehört es zu den erstrangigen Management aufgaben, sie zu fördern und entwickeln. Das Personalwesen kann einen wertvollen Beitrag leisten, aber es kann nicht Mitarbeiter Fähigkeiten entwickeln wo der einzelne Vorgesetzte versagt. Ein Mitarbeiter ist aber auch ein Mensch und in letzter Konsequenz können sich Menschen nur selbst entwickeln, genauso wie sie sich nur selbst ändern können. Praktisch alle erfolgreichen Menschen waren Selbstentwickler. Sie orientierten sich an Vorbilder oder hatten Mentoren oder Kunden die sie dazu anhielten, dort tätig zu werden wo sie ihre Stärken hätten. (Wie bei mir Willi Haller, Wolfgang Witte, (Wiki-Eintrag kommt noch!))
Aber Firmen haben mehr als nur Mitarbeiter, das wird in steigendem Masse verstanden. Vielleicht werden immer noch Mitarbeiter gesucht; kommen werden aber Menschen, wie Max Frisch einmal gesagt hat. Man hat diesbezüglich keine Wahl, genauso wenig wie man eine Wahl hat, ob man sie entwickeln soll oder nicht. Sie entwickeln sich so oder so, die Frage ist nur, wohin?
Die Firma kann als Lernumfeld dienen. Man kann also somit beeinflussen was die Menschen lernen, aber nicht ob sie das tun.
Fast alles, was mit der Weiterentwicklung von Menschen zu tun hat, muss individuell geschehen. Man fördert und entwickelt Individuen -nicht Abstraktionen, Aggregate oder Durchschnitte. Menschen lernen auf ganz verschiedene Wegen: Der eine lernt, indem er zuhört; der andere durch lesen, ein dritter durch schreiben. Andere lernen am besten durch Tun, wieder andere indem sie es lehren. Manche lernen aus Fehlern, andere aus Erfolgen.
Man muss somit im Einzelfall herausfinden, wie eine konkrete Person am besten lernt, wenn man etwas für ihre Entwicklung tun will.
Jeder von uns weiß, Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital einer Firma. Daher gehört es zu den erstrangigen Management aufgaben, sie zu fördern und entwickeln. Das Personalwesen kann einen wertvollen Beitrag leisten, aber es kann nicht Mitarbeiter Fähigkeiten entwickeln wo der einzelne Vorgesetzte versagt. Ein Mitarbeiter ist aber auch ein Mensch und in letzter Konsequenz können sich Menschen nur selbst entwickeln, genauso wie sie sich nur selbst ändern können. Praktisch alle erfolgreichen Menschen waren Selbstentwickler. Sie orientierten sich an Vorbilder oder hatten Mentoren oder Kunden die sie dazu anhielten, dort tätig zu werden wo sie ihre Stärken hätten. (Wie bei mir Willi Haller, Wolfgang Witte, (Wiki-Eintrag kommt noch!))
Aber Firmen haben mehr als nur Mitarbeiter, das wird in steigendem Masse verstanden. Vielleicht werden immer noch Mitarbeiter gesucht; kommen werden aber Menschen, wie Max Frisch einmal gesagt hat. Man hat diesbezüglich keine Wahl, genauso wenig wie man eine Wahl hat, ob man sie entwickeln soll oder nicht. Sie entwickeln sich so oder so, die Frage ist nur, wohin?
Die Firma kann als Lernumfeld dienen. Man kann also somit beeinflussen was die Menschen lernen, aber nicht ob sie das tun.
Fast alles, was mit der Weiterentwicklung von Menschen zu tun hat, muss individuell geschehen. Man fördert und entwickelt Individuen -nicht Abstraktionen, Aggregate oder Durchschnitte. Menschen lernen auf ganz verschiedene Wegen: Der eine lernt, indem er zuhört; der andere durch lesen, ein dritter durch schreiben. Andere lernen am besten durch Tun, wieder andere indem sie es lehren. Manche lernen aus Fehlern, andere aus Erfolgen.
Man muss somit im Einzelfall herausfinden, wie eine konkrete Person am besten lernt, wenn man etwas für ihre Entwicklung tun will.
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